Dienstag, 11. September 2012

* La fiesta de bienvenida *

Estoy un poco tarde con estas fotos, pero creo, que sin embargo os gustan !
Los hijos y amigos preparaban un asado en el dia de nuestra llegada.
Por suerte paso casi sin lluvia ! 
 De izquierda a derecha :
Mi hijo Tobias con su pareja Slavka y mi nietoTobias chico, Gerd`s hijo Leif, Nadja y Lisa, mis amigas del flamenco, mi nietaSophia.

Lisa, Sophia y Gerd,
 yo, Rolf, esposo de Nadja y Tobias.

Mi hija Vroni, cerca la parrilla :)

Fue una fiesta muy rica, y por esa noche, nos distrae de nuestro dolor.....


  Mas tarde llegaron Gerd`s hija Karen con su marido Hendrik, pero no existe un foto..

Entonces va aqui una foto de ayer, que mostro nuestra afición : Jugando con naipes ! Toda la familia conoce este juego. Se llama " Doppelkopf " , en espanol " Doble cabeza ".
Karen y Leif parece que tienen buenas cartas :)

Freitag, 24. August 2012

Nuestro pueblo vecino "Zorneding"


Situado 3 kilometros al norte de Buch, este pueblo tiene todas las tiendas que necesitamos y la estacion del tren, para viajar en media hora a Munich.
En el centro hay, como en todos los pueblos bavaros, la iglesia ( San Martin ) , el arbol de mayo y las casas de los artesanos, aqui en el lado derecho la herreria, que todavia esta en operacion.



La carretera principal fue un camino muy importante
para transportar sal en el medievo.
Incluso Mozart viajó por este camino y pasó la noche en Zorneding !



San Martin fue construido en 1720,
del estilo barroco.




Alrededor la iglesia hay un cementerio antiguo y, muy cerca, un jardin de la cerveza " Biergarten"
con un restaurante :)

























Freitag, 10. August 2012

La primera comida bavara despues de llegar !



 Aqui puede ver los favoritos de Gerd : Cerdo asado en una salsa de cerveza con una bola hecho de
papas. Por supuesto acompanado de una cerveza blanca.
Este restaurante " Augustiner " es muy conocido y popular en el centro de Munich.
Una parte de las salas a dentro...
......y a fuera



La decoracion de las paredes esta hecho de miles de conchas.

Donnerstag, 9. August 2012

Queridos amigos !

Bienvenidos a mi nuevo blog, especialmente para vosotros ! Quiero mostrar un poco de la vida aqui, de la
naturaleza y de las costumbres bavaras. Es para mi un honor y un placer ! Por favor disculpen mis errores de la lengua espanola.....tres anos fueron demasiado cortos para aprender correctamente el Castellano :)

 El simbolo de Baviera es el leon . Tiene aqui el escudo de armas con los colores bavaros : El azul del cielo y el blanco de las nubes ( como se ve en la proxima foto)

Este leo, de distintas maneras, esta al frente de muchas casas en mi vecindario.No siempre se ve tan amable como este ejemplar :)

 Mi pequeno pueblo se llama " Buch "
( como el arbol " haya" ) y es mucho mas antiguo que Munich. Fue fundado en 809 d C. Ahora viven 232
inhabitantes ( y dos mas desde Julio :)
Tenemos una iglesia, una parada para el bus y una maquina de tabaco.
No tiendas, ni fondas, pero un parque infantil y granjas con vacas y gallos.
Alrededor son  praderas, bosques y muchas opciones para caminar .

Escondido en el bosque, 10 minutos de la casa, hay un estanque. Me encanta estar alli, para banarse en verano o patinar en invierno.
Loco, nuestro perro chileno, le gusta mucho jugar y nadar. Entonces visitamos casi todos los dias este lindo
lugar.








Ahora es medianoche y debo terminar mi primero capitulo .
Un abrazo fuerte y hasta luego ****
Estoy siempre agradecida y feliz para comentarios o preguntas ....

Freitag, 22. Juni 2012

Liebe Freunde, liebe Leser !

Ich wusste, dass dieser Moment einmal kommen würde und doch schien die Zeit endlos, die vor mir lag, als ich vor fast drei Jahren nach Santiago flog. Jetzt ist es so weit - in einer Woche packen wir unsere Habseligkeiten und kehren endgültig nach Deutschland zurück......
Ein neues, völlig anderes Kapitel des Lebens beginnt und ich freue mich, meine Familie wiederzusehen !
Ich werde Chile in meinem Herzen bewahren und so wird es immer bei mir sein.....
Ich danke Euch für das treue Mit - Lesen  - es hat mir viel Freude bereitet, euch an unserem Leben im Land der verrückten Geographie teilhaben zu lassen !
Meine Gefühle bei diesem Abschied habe ich versucht, in den folgenden Sätzen für unsere chilenischen Freunde auszudrücken.......und das ist gleichzeitig mein Schlusswort :)


Als ich vor ungefähr 3 Jahren nach Chile reiste, war es das grösste Abenteuer meines Lebens und zugleich die Erfüllung eines Traums.
Was ich gefunden habe, hat alle meine Erwartungen und Hoffnungen übertroffen !
Vom ersten Tag an haben mich Santiago und Chile mit offenen Armen aufgenommen.
Ich war begeistert von den Schönheiten der Natur, dem angenehmen Klima, verglichen mit Deutschland, liebte Empanadas, Aji,  Completos, und den ausgezeichneten Wein.
Die Fröhlichkeit, Herzlichkeit, Gelassenheit und Offenheit der Menschen hier beeindruckte mich zutiefst.
Ich fand fantastischen Unterricht für meine Leidenschaften Flamenco und  Malen, und vor allem zwei wunderbare Lehrerinnen für meine neuen Lieben, die spanische Sprache und  Biodanza !
Aber das grösste Geschenk seid ihr, meine Freunde  !!
Ich bin sehr froh und dankbar für eure Freundschaft, für alles, was ich mit und durch euch erfahren habe.
Dieser Abschied fällt mir sehr schwer…..ich werde einen Teil meines Herzens zurücklassen müssen und niemand kann sagen, wann und wie wir uns wiedersehen werden.
Aber mein grösster Wunsch ist es, zurück zu kommen, irgendwann, in das Land meiner Träume……
Danke für alles !!

Sonntag, 27. Mai 2012

Iguazu Wasserfälle - eines der sieben Weltwunder der Natur

Besuchten wir im März. Da Worte nicht beschreiben können, wie eindrucksvoll, paradiesisch und überwältigend dieser Ort mitten im Dschungel, an der argentinisch - brasilianischen Grenze ist, gibt es hier eine kleine Fotoshow  : https://picasaweb.google.com/114494886309016901698/CataratasDelIguazuMarz2012
Liebe Freunde und Leser meines Chile Blogs !

Wie ihr gesehen habt, liegt der letzte Eintrag lange zurück. Persönliche, krankheitsbedingte Gründe haben viel von meiner Zeit in Anspruch genommen und ausserdem mussten wir überraschend eine neue Wohnung finden, da unser Mietvertrag versehentlich zu früh gekündigt wurde. Ein Umzug, 5 Monate vor unserer Heimkehr nach Deutschland, war nicht gerade das, was wir uns vorgestellt hatten ! Aber wunderbarerweise fanden wir rasch und unkompliziert ein möbliertes Apartment relativ in der Nähe der alten Wohnung. Mit der Besitzerin verbindet uns schon eine Freundschaft. Kein Wunder, sie ist Künstlerin und ihre Räume sind voller Bilder, Skulpturen und Pflanzen ! Ausserdem konnten wir schon einen Großteil unserer angesammelten chilenischen Habe in Kisten verpacken, da wir vom Flaschenöffner bis zum Bettbezug alles vorfanden !
Was uns fehlt, ist der einzigartige freie Blick von unserem 15. Stock......Aber gottseidank haben wir viele Fotos davon ! Dafür geniessen wir hier eine bessere Verkehrsanbindung und super Einkaufsmöglichkeiten  !




Montag, 19. Dezember 2011

Buenos Aires - Stadt der gemischten Gefühle







































Sorry, meine lieben Blog - Freunde, ich weiss, es gab eine lange Pause ( das Internet liess mich keine Fotos mehr hochladen....) aber dafür gibt es jetzt umso mehr zu berichten :)
Buenos Aires stand schon lange auf meiner " Besuchs-Wunsch-Liste" ganz oben und im Dezember war es endlich so weit. Für südamerikanische Verhältnisse liegt die Hauptstadt von Argentinien nur einen " Katzensprung" von Santiago entfernt ( 2 Flugstunden ) und ist mit ihren 13 Mio Einwohnern fast doppelt so groß - eine Tatsache, die wir schon beim Anflug bestaunen konnten.
Prunk und Pracht der goldenen Zeiten Ende des 19. Jahrhunderts lassen sich heute leider nur noch erahnen. Die meisten neoklassizistischen Bauten sind vernachlässigt und der alte Stadtkern wirkt schäbig und schmutzig, ein trauriger Anblick. Die Stadt der "guten Lüfte" ( was Buenos Aires übersetzt bedeutet) gibt es schon lange nicht mehr. Abgase, das schwül-heisse Klima und der überall herumliegende Abfall tun ihr übriges.....
Das pittoreske alte Hafenviertel " La Boca " ( die 2 oberen Fotos) ist dagegen für die Touristen liebevoll herausgeputzt. In den Kneipen und Bars entlang dem Uferdelta des Rio de la Plata entstand der weltberühmte argentinische Tango - ein Tanz der Verführung und des Weltschmerzes. Und der Tango pulsiert heute noch durch die ganze Stadt, er bestimmt den Rhythmus des Lebens. In La Boca und in San Telmo, dem Künstlerviertel , kann man Paaren beim Tanzen auf Strassen und Plätzen zusehen, ein faszinierender Anblick !
Und einem zweiten Mythos wird Buenos Aires gerecht : Die Steaks sind tatsächlich unvergleichlich gut ! Da könnte selbst ein Vegetarier in Versuchung kommen.....so zart und lecker ist das Fleisch der argentinischen Rinder.
Etwas zu schaffen machte uns die ständige Angst vor Taschendieben und die extreme Vorsicht, die uns immer begleitete. Die Kriminalität ist, mit steigender Armut, deutlich angestiegen, was nicht gerade den Wohlfühlfaktor erhöhte.
Fazit : Ich bin froh, dort gewesen zu sein, aber einmal reicht :) Santiago kam uns nach diesen Erfahrungen wie der Himmel auf Erden vor .....

Samstag, 19. November 2011

Festival Ecuestre in Vitacura - Sprungshow der besonderen Art



Einen ganz erstaunlichen Wettbewerb zwischen Tier und Mensch konnten wir auf dem Pferdefestival miterleben, dass im Park vor unserer Haustür stattfand. Zunächst sprangen Vater und Tochter um die Wette - er mit einem großrahmigen Springpferd, das etwa 12 Jahre alte Mädchen sass auf einem zierlichen Pony. Die Stangen des einzigen Hindernisses mitten im Parcours wurden nach jedem Durchgang höher gelegt, so wie es sich gehört. Das quirlige und beherzt springende Pony musste bald passen, seine Beine waren einfach zu kurz.
Da fragte der Vater zu den Tribünen gewandt, ob jemand anders Lust hätte, es zu versuchen.
Arme schnellten in die Höhe und ein Mann in schwarzem Anzug bahnte sich einen Weg durch die Zuschauer. Er würde gerne mit dem Pferd um die Wette springen, verkündete er ganz selbstbewusst. Das Publikum johlte und applaudierte. Ganz die Ruhe selbst nahm er Anlauf und kaum dass man sah, wie es geschah, war er schon über die Hürde gesprungen. Der Reiter lächelte gönnerhaft auf ihn herunter und liess die Stange höher legen. Von Durchgang zu Durchgang wurde es spannender......unser menschlicher Springer zog erst seine schwarzen Lederschuhe aus, dann entledigte er sich seiner Krawatte und des Jacketts. Und immer noch schaffte er spielend jede Höhe. Einen der vielen Durchgänge könnt ihr oben im Film sehen. Die Zuschauer, einschliesslich uns, waren hingerissen !! Natürlich dämmerte es uns langsam, dass dieser " zufällige Zuschauer" mit zur Truppe gehörte, aber das tat dem Spass und der Bewunderung seiner Leistung keinen Abbruch. Bei 1,60 m Höhe gaben dann beide auf, das Pferd und der Mensch. Sie wurden mit begeistertem Applaus belohnt.

Samstag, 29. Oktober 2011

Die blühende Wüste






Ein beeindruckendes Naturschauspiel wiederholt sich alle sieben bis zehn Jahre in der Atacama Wüste. Dieses weltweit äusserst seltene Phänomen wird hervorgerufen durch die Kombination einer bestimmten Niederschlagsmenge in den Wintermonaten und der Anhäufung von Küstennebeln, die wiederum von der "El Nino " Meeresströmung abhängen. Dieses Frühjahr konnte man schon erahnen, dass alle Faktoren äusserst günstig waren und so verwandelte sich die trockenste und höchste Wüste der Welt in ein Blütenmeer. Viele der Pflanzen sind dort endemisch vorkommende Arten, deren Samen nun wieder jahrelang im Wüstensand schlummern müssen.
Die Fotos verdanke ich meiner holländischen Freundin Berber ( gracias de nuevo !!), die extra einen Trip dorthin unternommen und mir davon vorgeschwärmt hat.
Ich habe noch ein Bild hinzugefügt, damit ihr euch den "Vorher - Nachher " Effekt besser vorstellen könnt :)

Montag, 10. Oktober 2011

" Dieciocho" oder wie Chile seine Unabhängigkeit feiert







Der 18. September, Chiles Nationalfeiertag oder chilenisch salopp " Dieciocho" genannt, bezeichnet den Tag im Jahre 1810, als sich in Santiago die erste Nationalregierung bildete. Wirklich unabhängig von den Spaniern wurden die Chilenen erst einige heisse Schlachten und Jahre später, genau genommen 1826. Vielleicht um von diesen nicht ganz eindeutigen historischen Tatsachen abzulenken, feiert das ganze Land 10 Tage lang. In jedem Park Santiago`s, und deren gibt es eine ganze Menge, herrscht Volksfeststimmung. In den grossen Zelten wird die Cueca getanzt, die Luft ist erfüllt vom Duft der gegrillten Würstchen und riesiger Fleischportionen. Im Parque Hurtado finden täglich Rodeo Wettbewerbe, Dressurprüfungen und Pferdeshows statt. Glücksspiele, meist ganz einfache und selbstgebastelte Ring- oder Pfeilwurfbuden werden von Alt und Jung gleichermassen geliebt. Die diesjährige Hauptattraktion war ein Nachbau der berühmten Phönix-Rettungskapsel, mit der die verschütteten Bergarbeiter gerettet wurden. Jeder Besucher durfte einmal kurz hinein klettern und das legendäre Papier ( "Es geht uns gut im Refugium die 33 "), auch eine Replik natürlich, in den Händen halten. Ich hatte mir vorher nicht vorstellen können, wie extrem winzig und eng dieser Drahtkäfig tatsächlich war......

Montag, 15. August 2011

Vom Winter in den Sommer, oder umgekehrt ??




Am 19. August ist es mal wieder soweit - meine chilenische Berichterstattung wird für 4 Wochen ausgesetzt - auf geht`s nach Minga :)
Schweres Kopfzerbrechen bereitet wie immer die Kleiderfrage ! Eigentlich ist jetzt in Bayern Hochsommer, aber nur eigentlich.....ich lese von Kühle, Regenschauern und Freunde empfehlen , die Wollsachen nicht zu vergessen. Hier dagegen ist meteorologischer Winter bei überwiegend spätfrühlingshaften Temperaturen. Am Besten, ich packe einfach ALLES ein ! :) Wenn es denn noch Platz hat.....siehe aktuelles Foto ( 5 Minuten alt ).
Und nein, ich fliege NICHT über Sao Paulo ! Wenn ihr seht, was Gerd mitgemacht hat, werdet ihr das verstehen :)

Nationalpark "La Campana"






Einer der schönsten, aber doch relativ unbekanntesten Nationalparks Mittelchiles ist " La Campana" , ca. 100 km nordwestlich von Santiago gelegen. An einem strahlenden Wintersonnentag wanderten wir durch einen kleinen Teil dieses Naturreservates der Küstenkordillere. Auf den ersten Blick wirkte es unspektakulär, aber paradiesisch friedlich und unberührt. Erst bei näherem Hinsehen und Nachlesen in der kleinen Karte, die wir am Parkeingang erhielten, offenbarte sich seine karibisch anmutende Ausstrahlung und seine ganz spezielle Besonderheit. Nur hier lässt sich die grösste Ansammlung der "Chilenischen Palme" ( Jubaea chilensis ) finden, die sonst in der Wildnis vor dem Aussterben steht. Über 62.000 Individuen dieser majestätischen Pflanze recken sich hier bis zu 30 Meter hoch in den Himmel. Einige Exemplare haben ein Alter von über 600 Jahren......Staunend und ehrfürchtig legten wir unsere Köpfe in den Nacken, um die Grösse dieser Baumriesen , die in kleinen Gruppen zusammenstanden, in uns aufzunehmen. Komplette Einsamkeit, absoluter Friede, Vogelzwitschern, das gedämpfte Gluckern eines nahen Baches und das leise knisternde Geräusch der Palmwedel im Wind - ich fühlte mich wie am Beginn der Schöpfung.
Die chilenische Palme produziert einen süssen, leckeren Sirup, den Palmenhonig, eine beliebte Delikatesse. Um ihn zu ernten, muss dem Baum die Rinde abgezogen und die Spitze abgeschlagen werden . Diese brachiale Prozedur überlebt die Palme nicht.....
Ich denke mit schlechtem Gewissen an das braune Fläschchen " Miel de Palma " in meinem Küchenschrank...wenigstens kannte ich diese Zusammenhänge noch nicht, als ich es kaufte...
Den Palmen im "La Campana" Nationalpark bleibt dieses traurige Schicksal erspart :)

Sonntag, 17. Juli 2011

Traumhaus gefunden !









Ja, genau das wär`s gewesen, das Haus meiner Träume! Ich habe es in Matanzas entdeckt, einem kleinen Küstendorf, 3 Autostunden westlich von Santiago, von dem ich schon kurz nach meiner Ankunft in Chile berichtet habe. Umso mehr freute ich mich, mit meinen amerikanischen Freunden Ellen und Sidney, jetzt ein ganzes Wochenende dort verbringen zu können. Wir packten uns warm ein für die Strandspaziergänge, schliesslich ist ja Winter, und genossen doch die Mittagswärme auf der Haut und vor allem den Besuch des Hottubs. Wohlig im heissen Wasser sitzend, sahen wir in der Dämmerung erst die Pelikane ihrem Nachtquartier zufliegen und dann den roten Sonnenball am Horizont versinken.....
Frisch gefangener Fisch dieses Küstenabschnitts, seinen Namen hatte ich vorher noch nie gehört, wurde uns im gläsernen Kubus des kleinen, zum Hotel Surazo gehörigen Restaurant , zum Dinner serviert....einer der köstlichsten, die ich je gegessen habe. Neben unserem Tisch wuchs eine uralte, hohe Zypresse direkt im Raum und durch das Dach. Eine Besonderheit dieses kleinen Öko-Hotels, dass den vorhandenen Baumbestand vollkommen in die Hotelstruktur integriert. Auch hier hatte der Tsunami des verheerenden Bebens vom letzten Jahr kleine Schäden hinterlassen , aber die überaus freundlichen Besitzer versicherten Ellen, die etwas besorgt auf den nahen shorebreak schaute, dass sie uns nachts persönlich wecken und in Sicherheit bringen würden.... :) Ich war nicht vorbelastet- während des terremotos war ich ja nicht in Chile gewesen - und schlief völlig entspannt, das Rauschen der Brandung wiegte mich in meine Träume.